Aug 27, 2014 - Allgemein    No Comments

Die abgefuckteste Drecksscheiße des Tages heißt..

.. Ice Bucket Challenge!

Ehrlich, ich kotze ab. Am liebsten würde ich den ganzen Tag lang kotzen, wobei ich eigentlich lieber diesen ganzen behinderten Schwachköpfen in die Fresse hauen würde, die mir jeden Tag auf den Sacke gehen mit ihren scheiß Videos. Falls es wirklich noch ein Schwein geben sollte, das nicht weiß wovon ich rede, sollte folgender, aus Wikipedia geklauter Text, Erleuchtung bringen:

“Die ALS Ice Bucket Challenge  ist eine Spendenkampagne. Sie soll auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam machen und Spendengelder für deren Erforschung und Bekämpfung generieren. Die Herausforderung darin besteht, sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf zu gießen und danach drei oder mehrere Personen zu nominieren, die dann 24 Stunden Zeit haben, es einem gleichzutun und 10 US-Dollar beziehungsweise 10 Euro an die ALS Association spenden. Will man sich keinen Eimer Wasser über den Kopf gießen, soll man 100 US-Dollar, beziehungsweise 100 Euro, an die ALS Association spenden.”

Geld spenden finde ich ja prinzipiell lobenswert, wobei man hierbei durchaus so weit gehen könnte und die Frage, wer es denn nötiger hat, in den Raum werfen. Ich zum Beispiel finde Menschen, die verhungern und verdursten müssen immer rettenswerter als Leute, die eine Krankheit haben, aber gut, darüber lässt sich streiten. Gar nicht streiten lässt sich über die Idioten, die ich jeden Tag auf Facebook sehe wie sie sich 500 bis 5000 Milliliter Wasser über die Birne kippen und meinen damit einen auf Wohltäter gemacht zu haben. Vermutlich wissen sie nicht mal, dass sie trotzdem 10 Euro spenden “müssen”.

Noch geiler sind aber die, die von anderen ‘nen Gutschein einfordern falls sie die verkackte Herausforderung nicht annehmen. “Bla, bla, bla… Ich nominiere bla, bla, bla… Ihr habt 24 Stunden Zeit ansonsten bekomme ich ‘nen zehn Euro Zalando Gutschein von euch.”  Hahahahaha, geil, hier ist die eigentliche Idee ja mal so richtig zum Tragen gekommen. Unfassbar, aber irgendwie fast schon wieder lustig. Alles in allem ist dieser ganze Kack mal wieder nichts weiter als eine nie endende Selbstinszenierung von Schwachköpfen und ich hasse Schwachköpfe!

Eigene Spendenkampagne in Planung

Wen man der Welt wirklich helfen will, muss man es wie immer selbst machen, deshalb werde ich die Tage meine eigene Kampagne ins Leben rufen. Herumtreibers-Fick-Challenge! Alle von mir genannten Weiber müssen sich innerhalb von 24 Stunden von mir flachlegen lassen, natürlich vor der Kamera. Diejenige, die das nicht macht, kann mir ersatzweise einen blasen. Wunderbare Sache, läuft! Ah so, das Ganze geht natürlich zugunsten der Herumtreiberfoundation für eingewachsene Zehnägel.

Jun 28, 2014 - Kurz und knapp    1 Comment

Momentaufnahme

Da bricht mir glatt kurz vor’m Cumshot die Internetverbindung zusammen. Nicht mal mehr Pornos gucken kann man ungestört, Dreckskacke!

Jun 3, 2014 - Allgemein    No Comments

Der perfekte Blowjob

Wer kennt das nicht, da schleppt man abends irgend ‘ne Alte ab, packt seinen Megaständer aus und die versaut einem alles im Handumdrehen weil sie es einfach nicht vernünftig hin bekommt einem einen zu blasen. Jetzt mal ehrlich Frauen, was ist mit euch los? Ich hab in meiner bisheriger Laufbahn an die 2.000 Flötenspiele genossen und höchstens drei Mal war’s nahe an der Perfektion dran. Macht ‘ne Erfolgsquote von 0,15 Prozent, da könnte man glatt drüber nachdenken schwul zu werden oder es gleich ganz aufgeben. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, von daher kommt hier für mich, für meinen Nachbarn und für alle Männer dieser Welt der Aufruf an das Weibsvolk: “Macht es verdammt noch mal richtig oder lasst es bleiben!”

Natürlich würde nie im Leben ein Mann zu seiner Partnerin gehen und sich darüber beschweren, dass sie scheiße bläst, denn was ihn daraufhin erwarten würde, ist glasklar: Nichts! Das wäre wohl die letzte Flötenblaserei für einen langen, langen Zeitraum, und wenn man die Wahl zwischen mittelmäßiger Blaskunst und nichts hat, so greift jeder gerne zum Mittelmaß. Von daher sei euch eins gesagt, liebe Penisträger: Stellt direkt beim ersten Mal klar was ihr wollt, überlasst das bloß nicht der Frau, auf gar keinen Fall. Die hat davon nämlich Null Ahnung, kein Wunder wenn man so ganz ohne Pimmel aufgewachsen ist. Fall der Zug bereits abgefahren ist oder ihr euch nicht traut, verweist die Dame eurer Wahl einfach hier auf die Seite, ich erkläre ihr gleich wie sie euch glücklich macht:

Der perfekte Blowjob – Die Schritt für Schritt Anleitung

  1. Hände weg! Ein Blowjob wird mit dem Mund ausgeführt, also bitte, bitte, bitte die Hände weg. Zu Beginn können sie evtl. noch unterstützend tätig sein, aber allerspätestens sobald der Riemen hart ist, haben sie zu verschwinden.
  2. Die “U”-Lippen! Steckt euch einfach mal selbst den Zeigefinger in den Mund und probiert die Vokale durch. Na? Interessant, was? Beim “A” findet überhaupt keine Berührung statt, beim “E” kommen die Zähne ins Spiel und beim “I” kann man schon vom Beißen sprechen, alles nicht angenehm für uns Männer! Das “O” ist ganz akzeptabel, aber das “U”, das sitzt stramm wie ‘ne zweite Haut, und genau so soll es sein.
  3. Die Bewegung! Da hatte ich doch mal ‘ne Alte, die die ganze Zeit mit “E”-Lippen über die Kuppe rüber örgelte und sich dann tatsächlich wunderte, wieso mich das nicht anmachte. Dass ich ihr aufgrund dieses Reizes nicht ins Maul gepinkelt habe, war pure Körperbeherrschung. Merke dir also, Weib, es müssen laaaange Bewegungen sein! Je länger, sprich, je mehr Penis im Mund verschwindet, umso verrückter macht ihr euren Kerl. Die absolute Königsdisziplin ist es natürlich, wenn das Ding komplett im Mund verschwindet. Das mag bei der einen oder anderen vielleicht zu einem Würgereiz oder vermehrtem Speichelfluss führen, aber macht euch darüber keine Sorgen, uns Kerlen gefällt es wenn ihr ein bisschen dabei leidet.
  4. Das Tempo! Hier ist alles erlaubt, sofern die vorherigen Punkte beachtet wurden. Ruhig mal was langsamer bis zur Mitte, dann ein paar Mal kurz über die Knolle und anschließend der schnelle, lange Zug bis zum Anschlag, halleluja, so schreibt man Geschichte.
  5. Der Blick! Auch wenn manch ein Kerl sich dabei nicht gerne zusehen lässt wie sein Gesicht entgleist, so macht es doch den größten Teil mächtig geil wenn ihr ihm dabei in die Augen schaut. Natürlich nicht permanent, aber immer wieder mal, das kommt an.
  6. Das Finale! Ihr werdet’s erraten können, runter mit dem Scheiß oder wenigstens rein damit! Solltet ihr einen Kerl erwischt haben, der nicht durch lautes “Ja, jetzt, gleich, mach’s Maul auf”, auf seinen bevorstehenden Höhepunkt aufmerksam macht, könnt ihr es dennoch ziemlich präzise an seinem Sportgerät feststellen, das wird nämlich kurz vorher knüppelhart und nimmt an Volumen zu. Außerdem macht jeder Typ irgendwelche Geräusche, hält die Luft an oder tut sonst was Schwachsinniges. Jetzt kommt er also angeschossen, der Saft… Lasst ihn euch ins Gesicht (wahlweise auf die Titten) spritzen als wäre es die ultimative Hautcreme oder schluckt ihn runter als wäre es der Nektar des Lebens. Für welche Variation ihr euch auch am Ende entscheidet, tut es mit Genuss, Hingabe und Freude, kein Mann will in ein Gesicht sehen, dass kurz vor’m Kotzen ist, wobei auch das einige nochmal extra geil macht.

So, erledigt, war doch gar nicht so schwer, oder? Und das Schöne daran ist, dass ihr mit dieser Anleitung 99% aller Kerle glücklich machen könnt. Selbst die Typen, die das nie im Leben zugeben würden, träumen heimlich davon einmal im Leben so richtig schön einen geblasen zu kriegen, glaubt es mir. Falls ihr euch nicht sicher seid ob ihr das hin bekommt oder Fragen habt, so könnt ihr gerne einen meiner Workshops besuchen, einfach kurz nachfragen, alle weiteren Infos zum Einzelunterricht gibt’s dann per E-Mail.

Männer, gern geschehen!

Mai 9, 2014 - Allgemein    No Comments

Der Bus-Idiot

Auto kapott! Diese miese, kleine Schwuchtel, die mir die Karre verkauft hat, soll auf der Stelle tot umfallen. Wie sagte einst Ottos Nachbar: “Harras, is’ von Türk!” Natürlich gibt es unter den 27.000 türkischen Autoschiebern im Großraum Köln bestimmt auch zwei anständige, aber die zu finden… Wie dem auch sei, um zu meiner verkackten Arbeit zu kommen, muss ich jetzt jedenfalls auf die Öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen, was für ein Dreck. Ich HASSE es mit Bus und Bahn zu fahren, ehrlich. Überall hocken diese kleinen Pisser mit ihren beschissenen Kopfhörern rum und dröhnen die gesamte Bahn mit ihrem Dreck zu, den sie dreisterweise als Musik bezeichnen. Natürlich alle zwei Reihen einer mit anderer scheiß Techno/Housemusik. Dazwischen hocken mindestens drei Leute, die irgendwas stinkendes fressen und fünf, die so laut in ihr verkacktes Telefon brüllen, dass man es noch in Katmandu verstehen kann. Dann hätten wir da noch die Allesanhuster! Krank sein kann man ja mal, vollkommen legitim, aber muss man dann mit seinem Rotz die ganze Bahn vollhusten? Und muss man mit seinen widerlichen, vollgerotzten Griffeln alles anfassen? Ich krieg jedes Mal ‘nen Anfall wenn ich auch nur auf das Knöpfchen drücken muss um die scheiß Türe aufzumachen. Aber selbst wenn die alle nicht da wären, so gäbe es dennoch eine weitere abartige Klientel, die einem den Sack auf Rosinengröße zusammenschrumpeln lässt, die Dummschwätzer!

Eigentlich hab’ ich’s ganz gut erwischt so weit man das für diese Situation behaupten kann, denn ich hab’s nur fünf Minuten bis zur S-Bahn, die meist menschenleer ist weil alle Affen vorher am HBF aussteigen. Dann muss ich lediglich zwei Stationen fahren, auch akzeptabel. Aber dann… Dann kommt das Grauen par Excellence, dann kommt der Bus! Bus fahren ist zwar besser als Bahn fahren aber immer noch totale Eselskacke im Vergleich zum eigenen Auto, denn im Bus sitzt man mit Fremden zusammen, denen man unweigerlich zuhören muss aufgrund der Enge, erst recht wenn sie neben einem hocken.

Der Idiot betritt die Bühne

Wie immer wenn ich Bus fahre, stelle ich mich strategisch gut auf bevor der Bus kommt. Das ist schon mal die halbe Miete, denn wenn man als erster in das Ding einsteigt, hat man freie Platzwahl. Leider lässt es sich vor allem morgens nur selten vermeiden, dass man lange alleine bleibt, irgendein Hansel kommt immer zu einem. Diese kleine, blonde Schlampe, die immer beim Krankenhaus aussteigt, die sollte sich mal neben mich, oder noch besser auf mich setzen, aber nä, macht se nicht, die blöde Nutte. Diesmal hatte ich meine Vierergruppe zum Glück ganz für mich und war guter Dinge die  zehn-minütige Fahrt entspannt zu verbringen, als sich drei Leute neben mich in den anderen Vierer setzten. Zwei Weiber und ein Kerl. Die Mädels hatten zum Glück große Titten und enge Pullis an, so dass mich ihr Erscheinen nicht weiter störte, der Kerl aber, der war mir nach einer Sekunde unsympathisch, alleine schon wegen seiner blöden Klätschfrisur und der noch blöderen fetten, schwarzen Hornbrille. “Yuppie-Hipster-Schwuchtel”, dachte ich mir, “Halt bloß deine blöde Fresse.” Tat er aber nicht, er legte los und erzählte von irgendeiner Grillerei mit seinen Homies. Wie relaxed das doch war und dass seine Kumpels Gitarren dabei hatten und dadurch die Stimmung noch relaxeder war. Ich hasse Leute, die “relaxed”, sagen. Locker, geht; entspannt, okay; geschmeidig, auch schön; relaxed, kotz! Die kleine Kackstelze laberte jedenfalls umgehend weiter und berichtete seinen Kolleginnen wie geil es doch ist Freunde zu haben, die Musik machen, und dass er sich selbst jetzt auch ‘ne Gitarre zugelegt hat, nix billiges, natürlich nicht. Ohne lange Pause und den anderen die Chance zu lassen aus dem fahrenden Bus zu springen, ging es direkt weiter und diesmal wurde es politisch!

Der Wahl-O-Mat für die Kommunalwahl

“Kennt ihr eigentlich den Wahl-O-Mat?”, frug der Idiot seine beiden Mitreisenden. Hätte er neulich für sich entdeckt das Ding, voll geil. Da kann man so Fragen beantworten, von denen man eh nichts versteht und am Ende spuckt das Teil dann die richtige Partei aus. Da hatte er ja wirklich was ganz neues aufgetan, der Superheld, ich war restlos begeistert. Leider gäbe es den Wahl-O-Mat aber nur für die Europawahl und nicht für die Kommunalwahlen. Und er wüsste gar nicht, wen er denn da wählen sollte. “Nur noch eine Station bis zu meiner Haltestelle. Bitte lieber Gott, lass ihn jetzt einfach die Fresse halten”, dachte ich mir, aber Gott, wie immer grenzenlos gütig, hatte einen anderen Plan und ließ den Idioten weiterreden. Warum es denn keinen Wahl-O-Mat für die Kommunalwahl geben würde, wollte er erneut wissen, er wüsste ja gar nicht, was die Parteien so anbieten in Köln. Und das könne man ja auch nirgends erfahren. Die beiden Tittenmäuschen nickten dazu im Einklang und der Idiot, offensichtlich bestärkt durch das Nicken, legte nach. Er würde ja sehr gerne grillen, und wenn er wüsste welche Partei gegen das Grillen ist, wäre ja vollkommen klar, dass die nicht seine Stimme bekäme. “Genau darum geht’s auch bei der Wahl, dass du dämlicher Spasti grillen kannst.”, tönte es plötzlich durch den Bus. Absolute Stille. Ich sah mich amüsiert um, musste dann allerdings feststellen, dass sämtliche Augen auf mich gerichtet waren. Ach herrje, hatte ich das etwa laut gesagt und nicht bloß gedacht, konnten die mich hören? In dem Moment hielt der Bus an meiner Haltestelle, was für ein Timing. “Also gut, entschuldigst du dich eben dafür”, dachte ich mir. Ich stand von meinem Platz auf, sah erst nochmal den Weibern auf die Titten und dann zu dem Kerl. “Idiot!”, polterte es aus mir heraus woraufhin ich selbstgefällig den Bus verließ. Ich freue mich schon auf Montag, dann fahre ich wieder mit dem gleichen Bus.

Mai 2, 2014 - Allgemein    No Comments

Mitbenutzung des Standstreifens

Was für blöde Arschlöcher doch immer unterwegs sind, ich halte es kaum noch aus. Auf meiner täglichen Fahrt zur geliebten Arbeit gibt es diese feinen grünen Pfeile, die anzeigen, dass aufgrund der erhöhten Verkehrsdichte der Standstreifen befahren werden darf. Wirklich eine geniale Sache, wenn man sie denn nutzen würde! Ehrlich, ich bekomme jeden Tag aufs Neue den totalen Nervenzusammenbruch wegen dem Scheiß, kein Schwein fährt da, niemand!!! Alle dämlichen Sackgesichter fahren schön mit 80 auf der rechten Spur, es ist zum Verzweifeln. Was macht der Papa also, schön auf’m Standstreifen neben den Pissern herfahren und mit knallroter Birne aus dem Fenster schreien ob sie denn noch alle Tassen im Schrank haben. Wieso ist die Welt voll von diesen dämlichen Idioten, warum tun die mir das an? Das Schärfste ist dann, wenn sie sich darüber aufregen oder gar hupen wenn ich rechts an ihnen vorbei knattere, die blöden Wichser. Ich sag euch eins, wenn ich Geld hätte, also so richtig viel Geld, würde ich jeden dieser Bastarde eiskalt von der Straße schubsen und ihnen anschließend das Geld für ihre kaputten Schrottkarren in ihre blöden Fressen stopfen. In Fünfeuroscheinen, damit’s auch lange genug dauert, und bei jedem Schein würde ich sagen: “Du bist ein dämliches Arschloch!”

Apr 16, 2014 - Allgemein    No Comments

Hallo Welt!

“Hallo Welt!”, trifft es ganz gut, denn schließlich kann jeder Vollhorst, sofern er der deutschen Sprache mächtig ist, den Mist lesen, den ich hier zukünftig verzapfen werde. Na gut, alle anderen können es auch, nur werden sie leider nichts verstehen. Stellt sich die Frage, ob es überhaupt jemals eine Person auf diese Seite schaffen wird, wir werden sehen.. Ich bin jedenfalls voller Vorfreude auf dieses kleine Juwel hier. Hat auch lange genug gedauert die Scheiße ans Laufen zu kriegen, aber das Ergebnis macht mich froh: Keine behinderten Bildchen, keine scheiß Social Media Verlinkungen (jedenfalls keine, die funktionieren), nur Text, wie sich das für ein Tagebuch gehört. Zurück zur Einfachheit, die Welt ist eh überfüllt mit jeder Menge Dreck. An allen Ecken und Enden läuft ein beschissenes Video, mittlerweile sogar schon von alleine, ohne das man was tun muss. Jeder Idiot veröffentlicht Fotos von seinem widerlichen Mittagessen und meint er wäre scheiß fucking Paul Bocuse. Wie mir dieses Aufdrängen auf die Eier geht, diese permanente Mitteilungsfreude über alles und jeden, ich könnte kotzen. Bei Facebook mache ich das in unregelmäßigen Abständen, aber anstatt mich aus ihrer Freundesliste zu werfen weil ich sie gerade beleidigt habe, drücken die Schwachköpfe auf diesen verfickten “Gefällt mir” -Knopf und schreiben anschließend Kommentare wie: “So wahr”, oder auch “Endlich mal jemand, der mir aus der Seele Spricht”. Am liebsten würde ich allen ihre Idiotenseelen wegnehmen, damit sie auch nu ja nicht wiedergeboren werden.

So, ich finde, dass das ein guter Einstand war, ich fühle mich schon direkt ein bisschen besser, herrlich. Jetzt steht erstmal dieses Osterfest vor der Türe, geile Sache, because of the vier Tage am Stück frei. Wenigstens habe ich es dieses Jahr endlich geschafft, dass mich niemand zu einem dieser scheiß Osterfeuer eingeladen hat, ein kleiner Teilerfolg, der auch nur an die zehn Jahre gedauert hat. Ums Feuer rumsitzen und saufen kann ich immer, da brauche ich nicht diesen heiligen Tag zu entweihen. Versteht mich nicht falsch, ich interessiere mich einen Scheiß für die Kirche, ich respektiere allerdings Sitten und Gebräuche und auch religiöse Spinner. Warum soll ich denen also ihr “Fest”, kaputt machen? Wie viele Leute machen einfach jeden Scheiß mit, obwohl sie gar nicht wissen was überhaupt Sache ist?! Wie die Lemminge, immer schön brav hinterher tapsen, ohne zu hinterfragen…